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Auf dieser Seite finden Sie alles über Gesundheit und Informationen über Bewegung, Sport und Freizeit!!! |
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Medikamente im Text Ab sofort bietet die Stiftung Warentest im Internet unter - |
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Autogenes Training In der Regel erfolgen die Übungen im Liegen und bei geschlossenen Augen. Aber auch sitzende Positionen sind möglich. Im fortgeschrittenen Stadium der Ausbildung ist der Schüler in der Lage, auch kurze Pausen zum Abbauen von Nervosität und Anspannung zu verwenden. Der Wirkungsbereich des autogenen Trainings reicht von einfacher Entspannung nach einem anstrengenden Tag bis hin zur Daueranwendung bei psychosomatischen Stresssymptomen. Infos: Deutsches Gesellschaft für ärztliche Hypnose und Autogenes Training. |
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Blutwerte verständlich gemacht. Schauen Sie unter diesem Link: Blutwerte nach und Sie bekommen Aufschluss was ein kleiner Piks über den Körper aussagt. |
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Splitter-Finger ins Wasserbad Will man Splitter aus dem Finger entfernen, kann man die betroffene Stelle in warmen Seifen-Wasser baden. Eine andere Variante ist nach Empfehlung eines Kinderarztes in der Ärzte-Zeitung, viel feucht Watte in einem Fingerling zu stecken und diesen über Nacht auf dem betroffenen Finger zu tragen. Das habe den Effekt, als hätte man den Finger die ganze Zeit in Seifenwasser gebadet, heißt es in der Zeitung. Auch Splitter unter einem Fingernagel gingen so recht gut weg. |
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WWW. Mehr GESUNDHEIT www.gesuender-arbeiten.de www.krebs-kompass.de www.schmerzmessen.de Tel.: 030 / 89 40 83 85 |
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Meditation Meditation entspannt Körper und Geist und kann bei chronischen Schmerzen, Bronchial-Asthma und Krankheitsbildern, deren Ursachen, im Zusammenhang mit Stress stehen, angewendet werden. Doch auch hier gilt wie beim Yoga: Vorsicht vor sektenähnlichen Gruppen im Guru-Milieu. Info:Berufsverband der Yogalehrenden in Deutschland: |
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Broschüre für Heilpraktiker Mit der Ausbildung von Heilpraktikern versuchen nach Angaben von Verbraucherschützern weiterhin unseriöse Anbieter Geld zu verdienen. Immer noch seien “schwarze Schafe” und “Beutelschneider” auf dem Markt, teilt die Arbeitsgemeinschaft der Verbraucherverbände (AgV) in Bonn mit. Wer den Heilberuf ausüben möchte, sollte sich mit Hilfe des Ratgebers “Wege zum Heilpraktiker” informieren. Er kann zum Preis von 29,00 DM angefordert werden bei: Aktion Bildungsinformation, Postfach 10 01 64, 70001 Stuttgart, Fax: 0711 / 29 93 30, |
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Heilpraktiker informieren Der Fachverband Deutscher Heilpraktiker informiert unter www.heilpraktiker.org über seinen Berufsstand. Der Fachverband Deutscher Heilpraktiker, Maarweg 10, in 53 123 Bonn ist auch per Fax unter 0228 / 62 73 59 erreichbar. |
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Telegramm an den Chef Arbeitnehmer, die während ihres Urlaubs erkranken, können sich nicht erholen. Die Krankheitstage werden daher nicht auf den Urlaub angerechnet. Voraussetzung ist allerdings, dass der Arbeitnehmer seine Erkrankung dem Arbeitgeber schnellstmöglich anzeigt und diesem eine ärztliche Bescheinigung zusendet. Hierzu gehört auch, dass er die Adresse des Aufenthaltsortes mitteilt. Unter schnellstmöglich werden Eilbriefe, Telegramme oder Telefonate verstanden. Die Verwendung eines Einschreibebriefes ist in solchen Situationen nicht geeignet, da solche Briefe meistens eine längere Laufzeit haben. Verletzt der Arbeitnehmer diese Pflichten, geht dies zu seinen Lasten. |
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Ob in Flugzeug, Auto oder Bus, stundenlanges Stillsitzen erhöht die Gefahr einer Thrombose. Es gibt allerdings Vorsichtsmaßnahmen, die der Passagier ergreifen kann. Hierzu einige Beispiele!! Trinken: Wasser ist das Getränk beim Fliegen, möglichst ohne Kohlensäure. Die trockene Kabinenluft führt zu Flüssigkeitsverlusten. Das Blut dickt ein und fördert den Venenstau. Zur Vorbeugung sollten etwa 0,1 Liter Wasser pro Stunde getrunken werden. Alkohol und koffeinhaltige Getränke wie Kaffee oder Tee dagegen entwässern den Körper und sind keine Alternativen. In dem Alkohol die Blutgefäße erweitert, fördert er sogar dicke Beine. Bewegung: Gerade wenn es eng wird - regelmäßige Beingymnastik muss sein. Füße kreisen lassen, Beine anziehen und strecken! Die Übungen aktivieren die Sprunggelenks- und Wadenmuskelpumpe. Sie pumpen das gestaute Blut aus den Beinen zurück zum Herzen. Wenn möglich, sollte ein Passagier alle zwei Stunden aufstehen, sich auf dem Gang die Beine vertreten und dabei die Arme und Beine strecken. Blutstauende Körperhaltungen sind zu vermeiden: Beine nicht kreuzen und die Knie nicht gegen den Vordersitz pressen. Strümpfe: Der medizinische Kompressionsstrumpf gegen Reisethrombose bewährt sich. Im Gegensatz zu Arterien besitzen Venen keine feste Muskulatur. Leicht lassen sie sich überdehnen. Durch den größeren Durchmesser fällt der Blutdruck. Das Blut fließt langsamer. Kompressionsstrümpfe ersetzen die fehlende Muskulatur. Sie halten die Venen in Form. Nicht zu empfehlen ist der einfache Stützstrumpf. Er übt überall denselben Druck aus. Der Kompressionsstrumpf dagegen drückt das Blut gezielt aus den Beinen Richtung Oberkörper. Medikamente: Um das Blut zu verdünnen, wird häufig die Einnahme von ein bis zwei Tabletten Aspirin empfohlen. Da Acetylsalicylsäure aber vor allem arterielles und nicht venöses Blut verdünnt, ist die Maßnahme nur in bestimmten Fällen sinnvoll. Das weiß allein der Arzt. Bei einem erhöhten Thromboserisiko sollte man ihn vor einem Langzeitflug unbedingt konsultieren. Zur Prophylaxe spritzt er in der Regel niedrig dosiertes, gerinnungshemmendes Heparin. |
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Krankheitsdetails sind tabu Arbeitnehmer sind ihrem Chef auch bei längeren oder häufigen Erkrankungen keine Rechenschaft schuldig. Sie müssen weder Fragen zum Krankheitsbild noch zur Diagnose oder der möglichen Entwicklung beantworten, so Dieter Hummel in seinem Ratgeber “Krankheit und Kündigung” (Bund-Verlag, Frankfurt, 29,90 DM). Auch zu einem so genannten Krankengespräch, bei dem es um die voraussichtliche Dauer der Erkrankung oder um eine mögliche Frühverrentung gehen kann, sei niemand verpflichtet. |
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Progressive Muskelrelaxation Durch progressive Muskelentspannung kann man dies gezielt und nachhaltig beeinflussen. Bestimmte Muskelgruppen werden nacheinander für kurze Zeit bewusst angespannt. Dabei atmet der Anwender möglichst nicht ein oder aus. Darauf folgt eine Phase der Entspannung, in der geatmet wird. Durch den Wechsel erlebt man die Entspannung intensiv und kommt in einen Zustand von Ruhe und Gelassenheit. Diese Methode eignet sich bei Zuständen von Stress, Verspannungen, Schlafstörungen und Schmerzen. |
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Zentrum für Chinesische Medizin eröffnet Das Shaolin Zentrum für Traditionelle Chinesische Medizin am Kudamm 110 ist offiziell eröffnet. Solch ein Zentrum sei in Deutschland einmalig, sagt der Tempelbesitzer Reiner Deyhle.Viele Menschen fühlten sich von der westlichen Medizin nicht mehr richtig versorgt. Mehr als 20 Fachleute kümmern sich um die ganzheitliche Versorgung der Patienten - mit Plus- und Zungendiagnostik, Tuina Massage, Kräutermedizin und Moxibustation. Zur Therapie können Termine (Mo. bis Fr. 9 - 18 Uhr) vereinbart werden. Tel.: 030 / 89 40 83 85 |
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Aktiv gegen Stress: Dauerstress und Reizüberflutung gehören zu unserem Alltag. Kaum einer kann sich dem noch entziehen, und immer mehr Erkrankungen werden durch sie mitverursacht. Da ist es ratsam, wenn man über Techniken verfügt, mit denen man diesen negativen Einflüssen entgegenwirken kann. So schwer ist das gar nicht, sagen Therapeuten. Viele wirksame Entspannungsübungen lassen sich mit Hilfe von Lehrern in relativ kurzer Zeit erlernen und können dann selbstständig zu Hause durchgeführt werden. |
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Arztsuche im Internet Aerzte, Heilpraktiker, Apotheken, Kliniken, Pflegedienste und mehr - wer einen Dienstleister im Gesundheitswesen sucht, kann im Internet unter www.medizinauskunft.de fündig werden. Hier kann der Benutzer durch die Eingabe der Postleitzahl des Ortes, wo der Dienstleister gefunden werden soll, den richtigen Ansprechpartner in seiner Umgebung finden. Vielfach ist nach Angaben des Webportals auch die Auswahl über Spezialisierungen möglich - so zum Beispiel Akupunktur unter dem Link “Heilpraktiker” oder Suchtkrankheiten unter der Rubrik “Selbsthilfegruppen/Beratungsstellen”. Dieser Service ist kostenlos. |
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Vor Operationen pflanzliche Mittel rechtzeitig absetzen Wer eine Operation vor sich hat, sollte den Arzt immer auch über pflanzliche Mittel informieren, die er einnimmt. Folgendes ist bei den einzelnen Präparaten zu beachten: Baldrian: Kann die Wirkung von Narkosemitteln noch verstärken. Bei Langzeitgebrauch vor einer OP schrittweise absetzen. Echinacea: Vor einem chirurgischen Eingriff so früh wie möglich absetzen, weil sonst eventuell die Wirksamkeit von Arzneien geschwächt wird, welche das Immunsystem beeinflussen sollen. Gingko Biloba: Mindestens 36 Stunden vorher absetzen, weil sonst während und nach der OP stärkere Blutungen auftreten können. Ginseng: Sieben Tage vorher nicht mehr einnehmen, sonst drohen ein erhöhtes Blutungsrisiko und Unterzuckerung. Johanniskraut: Mindestens fünf Tage vor dem OP-Termin absetzen, weil es mit vielen anderen Medikamenten nicht verträgt, die bei Operationen eventuell eingesetzt werden. KAVA-KAVA: Kann die Wirkung von Narkosemitteln verstärken, daher mindestens 24 Stunden vorher absetzen. Diese Wurzel kann Leberschäden und noch mehr verursachen. Bitte wenden Sie sich zuerst an ihren Hausarzt. Knoblauch: Mindestens sieben Tage vor dem Eingriff nicht mehr einnehmen, da auch hier erhöhtes Blutungsrisiko möglich ist. |
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